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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

NERVECELL - Psychogenocide
Band NERVECELL
Albumtitel Psychogenocide
Label/Vertrieb Lifeforce Records / Soulfood
Homepage www.nervecell.net/officialsite
Alternative URL www.myspace.com/nervecell
Verffentlichung 29.04.2011
Laufzeit 44:51 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 12 von 15 Punkten
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"Preaching Venom", das offizielle Debt der Dubai-Deather von Nervecell stie im Herbst 2009 auf offene Ohren im extremen Underground und auch der Rezensent eures Vertrauens zeigte sich angetan vom angenehm trendfreien Sound der Band.
Nun steht mit "Psychogenocide" der zweite Streich des Quartetts ins Haus und dieser steht dem Erstling in nichts nach; im Gegenteil, der Idealfall ist eingetreten und man hat in allen Belangen noch einmal nachlegen knnen.
Mehr Groove, mehr Gewalt, mehr Hooklines. Man hre nur "Shunq (To The Despaired King Of Darkness)".
Nach einem atmosphrischen Intro, das landestypisches Flair versprht, geht es mit "Upon An Epidemic Scheme" direkt in die Vollen. Ich htte mir zwar mehr dieser Nile-hnlichen Instrumentals oder Elemente gewnscht, doch "Psychogenocide" funktioniert auch als "gewhnliches" Extrem-Album hervorragend.
Ob jetzt "All Eyes On Them", "Imprint" oder "Driven By Nescience", bei Nervecell wei man was man hat. Death Metal, wie er Anhnger smtlicher Subgenres ansprechen sollte.
   
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