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Kurzes (witziges) Intro und dann vor die Schnauze. Volles Programm. Abartige Blasts, unmenschliches Double Bass Sperrfeuer, Gekeife und Gekotze, brutale Riffs zum Niederknien oder wahlweise Waisenheime niedermetzeln und gerade bevor man denkt, dass dieses Inferno auf Albumlänge womöglich etwas eintönig werden könnte, ziehen die Protagonisten die Handbremse; zugunsten melodischer Soli, eines absolut zwingenden Grooves und damit willkommener Abwechslung. Das alles (und noch viel mehr) geschieht Schlag auf Schlag auf "Asylum Cave", dem neuesten Streich der Franzosen von Benighted. Derart geschickt arrangiert hört man Death / Grind Alben definitiv nicht jeden Tag. Der eröffnende Titelsong allein vereint gekonnt sämtliche Qualitäten der Franzmänner, "A Quiet Day" rollt alles kaputt und "Drowning" hat einen Killergroove, der zum guten Schluss noch mal den Nacken strapaziert. 3 Beispiele, willkürlich herausgepickt, die komplett abräumen. Man merkt, ich bin begeistert. |
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