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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CEREBRAL BORE - Maniacal Miscreation
Band CEREBRAL BORE
Albumtitel Maniacal Miscreation
Label/Vertrieb Earache Records
Homepage www.myspace.com/cerebralbore2
Verffentlichung 11.04.2011
Laufzeit 32:20 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Cerebral Bore, so hrt man vieler Orten, sind das nchste groe Ding in Sachen brutaler Death Metal mit Groovegarantie. Sind solche Vorschusslorbeeren oft leidet nur heie Luft, kann man den Schotten auf jeden Fall attestieren, diesen halbwegs gerecht zu werden. Auf "Maniacal Miscreation" wird viehisch brutal und teilweise schon comicmig bertrieben gerchelt, gekotzt, gequiekt und gegrunzt, dass der Slam-Fan feuchte Hschen kriegt. Das geschieht alles auf einem verdammt hohen Niveau und, man hre und staune, stets nachvollziehbar und oft sogar regelrecht catchy. Mir fllt auer Dying Fetus spontan keine hnlich gelagerte Band ein, die es sonst schafft in fast jedem Song spielerisch Parts einzubauen, die sich unweigerlich im Hirn festsetzen.
Den Exotenbonus bekommen die Glasgower zustzlich durch "Sngerin" Som, die der Konkurrenz in absolut nichts nachsteht. Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, dass dieses, an sich zierliche Persnchen groe Teile der mnnlichen Frontmnner noch aussticht. Sozusagen ein "breemale monster". Darber hinweg darf man nicht vergessen, dass der Rest der noch recht jungen Band ebenfalls durch die Bank weg an seinen Instrumenten brilliert.
Technisch einwandfrei, gut produziert, ein Hndchen fr stimmiges Songwriting, Druck und Aggression sind allgegenwrtig; braucht ein Brutal Death Album mehr Verkaufsargumente? Ich denke nicht!
   
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