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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ABOVE SYMMETRY - Ripples
Band ABOVE SYMMETRY
Albumtitel Ripples
Label/Vertrieb InsideOut / EMI
Homepage www.abovesymmetry.com
Alternative URL www.myspace.com/abovesymmetry
Verffentlichung 22.04.2011
Laufzeit 69:24 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Im Januar 2010 wurde dieses Album bereits unter dem ASPERA-Logo verffentlicht. Nun wurde die Band gezwungen ihren Bandnamen zu ndern und verffentlicht ihr Debt unter dem neuen Banner ABOVE SYMMETRY nochmals. Da auf meiner Version die drei Bonustracks nicht enthalten sind, kann ich auf meinen Review vom letzten Jahr verweisen:
Ja, sag` ma`! Ist der Nachwuchs denn jetzt vllig auer Rand und Band?! Das soll das Debut von fnf norwegischen Schulfreunden sein, die zum Aufnahmezeitpunkt gerade mal 18/19 Jahre alt waren? Zu meiner Schulzeit beherrschten Schlerbands gerade mal drei Akkorde und gaben auf dem Abiball Coverversionen von "Smoke On The Water" und "Highway To Hell" zum Besten. Im Gegensatz dazu klingen ASPERA jetzt schon wie Vollprofis und bringen ihren Melodicmetal wirklich gekonnt rber. Dabei stehen sie in der Tradition anderer skandinavischer Bands, wie ihren Landsleuten CONCEPTION, die in den 90-igern ein paar klasse Alben verffentlicht haben, oder den schwedischen EVERGREY, obschon sie weniger hart und schnell als diese zu Werke gehen.
Fast schon berflssig zu erwhnen, dass alle Bandmitglieder ihre Instrumente mit traumwandlerischer Sicherheit beherrschen. Das virtuose Spiel von Gitarrist Robin Ognedal soll trotzdem an dieser Stelle besondere Erwhnung finden. Er liefert sich immer wieder spannende Duelle mit Keyborder Nickolas Main Henriksen, wie z.B. in "Traces Inside". Unglaublich ber was fr ein Organ Snger Atle Pettersen in solch jungen Jahren bereits verfgt. In Sachen Songwriting gibt man sich ebenfalls keine Ble. Obwohl ASPERA groen Wert auf eingngige Hooklines legen, klingen die neun Tracks nebst Intro mit Nichten schmalzig oder anbiedernd. Vielmehr wechseln sich harte Riffs immer wieder mit sphrischen Keyboardparts und stampfenden Rhythmen ab, eindrcklich demonstriert im Rausschmeier "The Purpose".
Von ASPERA darf man Groes erwarten, auch wenn man heutzutage mit solchen Prognosen natrlich vorsichtig sein muss.
   
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