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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ENGEL - Threnody
Band ENGEL
Albumtitel Threnody
Label/Vertrieb Season Of Mist / Soulfood
Homepage www.myspace.com/engelmusic
Verffentlichung 12.11.2010
Laufzeit 44:55 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Jepp, ich habe ein Faible fr Pop, vielmehr poppige Arrangements und / oder Melodien. Diese drfen auch ruhig zuckers und klebrig sein, wenn es dem Song nicht schadet, in dem Fall, ihn zu soft machen wrde.
Die Schweden von Engel fallen noch gut und gerne unter diese Klausel. Im Grunde spielt das Quintett um Gitarrist Niclas Engelin (ehemals Gardenian und Passenger) modernen, griffigen Melo-Death skandinavischer Prgung, wie ihn Soilwork und In Flames kaum besser zocken.
Engel sind in ihrer Ausdrucksform jedoch konsequenter, ja sogar drastischer, wenn man dann so will. Damit beziehe ich mich auf die Pop--ffinitt, die in jedem der 11 Songs auf "Threnody" zum Tragen kommt. Die Mucker haben absolut keine Scheu vor hitverdchtigen Melodien, die einem meist ohne Umwege frontal ins Gesicht springen. "Six Feet Deep", "Sense The Fire" und "Feed The Weak" sind nur 3 Beispiele fr grokalibrige Hits, wie man sie auf dieser Platte durchweg vorfindet.
Traditionelle Banger werden sich angewidert wegdrehen, alle anderen, insbesondere Fans oben genannter Schweden-Combos sollten "Threnody" dringend anchecken.
   
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