Navigation
                
24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ASSASSIN - Breaking The Silence
Band ASSASSIN
Albumtitel Breaking The Silence
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.assassin-online.de/
Verffentlichung 25.02.2011
Laufzeit 42:39 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Deutsche Thrash Geschichte: Die Ruhrpott-Metaller Assassin brachten 1987 und 1988 zwei Alben heraus und tourten mit bekannten Bands, doch 1989 war man schon aufgelst. 2003 gab es in "Wacken" eine Reunion mit einigen Konzerten die sogar bis Japan und China reichten. Krasse Sache! Warum die Jungs sich aufgelst haben und 2005 erst eine dritte Scheibe namens "The Club" erschien, die noch anders als frher klingen sollte, kann ich nicht beantworten. Mir scheint die Band hatte viel Pech und die Mitglieder lebten vor der Reunion teilweise auf anderen Kontinenten. Es dauerte wieder satte sechs Jahre bis nun dem passenden Titel "Breaking The Silence" erscheint. Harris Johns, Thrash Metal - Produzentenlegende hat den Jungs eine passende oldschool Produktion gezimmert. Immerhin sind noch drei Urmitglieder an Bord, auch der von Sodom bekannte Micha Hoffmann an der Klampfe.
"Breaking The Silence" hat ein cooles Cover, was an ein altes Album erinnert, ist aber kein Meilenstein des Thrash, jedoch auch nicht wirklich schlecht. Assassin haben es drauf diese Musik zu spielen, knnen leider nicht mit Riffs und Refrains dienen welche in meinen Gehrgngen hngen bleiben! Chaosknppler wie der Speedsong "I Like Cola" nerven aufgrund ihrer bewussten Stumpfheit, da ist mir ein cooler Thrasher wie "Strike Back" lieber. Auch Frontbrllwrfel Robert Gonella klingt mir zu eintnig und unmelodis, was sich besonders bei den Refrains bemerkbar macht. Insgesamt eine sehr gitarrenlastige Scheibe, die gegen die Armada von Thrash Helden die im Moment jede Menge geiler Alben verffentlichen leider nicht anstinken kann.
   
<< vorheriges Review
V.A. - Gothic Romance 4
nchstes Review >>
TALETELLERS - Radicalizer


 Weitere Artikel mit/ber ASSASSIN:

Zufällige Reviews