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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BLOODBOUND - Unholy Cross
Band BLOODBOUND
Albumtitel Unholy Cross
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.bloodbound.se
Alternative URL www.myspace.com/bloodboundonline
Verffentlichung 18.03.2011
Laufzeit 50:20 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Schon am Cover des vierten Bloodbound Albums sieht der Power Metal Fan wo die Reise hingeht! Zum Debt "Nosferatu" was das (glcklicherweise besser gezeichnete) Dmonencover zeigt. "Unholy Cross" ist einfach geil, hier stimmt alles und das die Diva Urban Breed schon wieder ausgestiegen ist und mit Patrik Johansson ein neuer Snger am Start ist, habe ich anfangs gar nicht gemerkt, da der Kerl so geil singt und sich fantastisch in den Bandsound integriert. Bitte den Mann nicht mit dem Astral Doors Snger oder dem Malmsteen Drummer verwechseln. Scheint ein beliebter schwedischer Name zu sein. Musikalisch spielen die Herren knackigen, eingngigen Power Metal der aufgrund der modernen Produktion auch das jngere Klientel anspricht und eher die nicht die ewiggestrigen "Frher war alles besser" Fraktion. Der getragene beginnende Opener "Moria" lsst keinen kalt, ebenso der riffbetonte Nachfolger "Drop The Bomb" und auch der Midtempo berhit "The One We Left Behind" gehrt zum Besten der Power Metal Szene der letzten Jahre! Man sollte diesen Song kostenlos verffentlichen, dann wrde die Band echt neue Fans finden. Danach wird die Scheibe etwas schwcher, was in diesem Fall nur "gut" heit. Bis auf die Gnsehautballade "Brothers Of War" gibt es harten Stoff der keinen Metal Fan kalt lassen drfte. Bloodbound schaffen die unglaublich gute Mischung aus Melodie, Moderne und Hrte!
   
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