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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CYCLE OF PAIN - Cycle Of Pain
Band CYCLE OF PAIN
Albumtitel Cycle Of Pain
Label/Vertrieb Metalville / Intergroove
Homepage www.myspace.com/cycleofpain
Verffentlichung 18.02.2011
Laufzeit 51:00 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Wenn ich nicht wsste, dass Soundgarden gerade im Studio sind, um ihr Comeback zu produzieren, wrde ich beim Hren des Openers "5" auf neues Futter der Grungeveteranen aus Seattle tippen. Snger Gregg Locascio ist wirklich ein Soundalike von Chris Cornell, wartet im Laufe des Album allerdings mit einigen Variationen in Form von Rap- oder Sprechgesangeinlagen ("Do My Work") auf. berhaupt wird Abwechslungsreichtum auf dem Debtalbum von Cycle Of Pain ganz gro geschrieben, was nicht zuletzt an der Vielzahl von Gastmusikern von Rang und Namen liegen drfte. So geben sich beispielsweise Russell Allen (Symphony X), Burton C Bell (Fear Factory) und Zakk Wylde (Black Label Society) die Klinke in die Hand. Letzterer sicherlich auch, weil COP die Band seines Bassisten John JD DeServio ist. Da wundert es auch nicht weiter, dass BLS einen gehrigen Einfluss auf den Sound von COP haben. Insgesamt klingen COP jedoch frischer und abwechslungsreicher. Das abschlieende, fast 10-mintige "Egypt" mutet sogar wie eine ausgedehnte Jamsession unter Freunden an, was mageblich den hauptamtlich bei Tantric ttigen Joe Taylor (Gitarre) und Rich Monica (Schlagzeug) geschuldet ist. Insbesondere Taylor wei durch seine gekonnten Leads zu gefallen. Insgesamt also ein wirklich gelungenes Debt, bei dem es hoffentlich, trotz der vielfltigen Bettigungsfelder der Bandmitglieder, nicht bleiben wird. Ich knnte mir vorstellen, dass COP besonders live sehr gut funktionieren und wnsche mir eine Clubtour hier in Europa oder vielleicht einen Supportslot fr Black Label Society.
   
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