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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FALLEN SANCTUARY - Malevolent Symmetry
Band FALLEN SANCTUARY
Albumtitel Malevolent Symmetry
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.fallensanctuary.com/
Alternative URL www.myspace.com/fallensanctuary
Verffentlichung 23.11.2010
Laufzeit 41:08 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Whrend die Karnevalsjecken da drauen mit hirnloser Stimmungsmusik und gezwungenem Frohsinn beschftigt sind, erfreue ich mich hier drin an progressivem US-Power Metal vom Feinsten. "Malevolent Symmetry" ist das zweite Album der beiden Dezarn Brder, die hinter dem Namen Fallen Sanctuary stecken. Als gelernte Gitarristen mag es ja nicht verwundern, dass jedes Riff, Lick und Solo auf den Punkt genau sitzt. Dass James allerdings auch noch die Drums auf`s Feinste verprgelt und William zustzlich den Bass eingespielt hat und sich fr den variantenreichen Gesang verantwortlich zeigt, macht die Jungs zu begnadeten Allroundern. Da das Schlagzeugspiel von James mich sehr an Curtis Beeson erinnert und Williams Kopfstimme etwas von Nasty Ronnie hat, fllt mir als Vergleich zunchst einmal Nasty Savage ein, wozu die phasenweise orientalisch angehauchten Gitarren passen. Auerdem drften Freunde von Helstar oder Annihilator ihre wahre Freude an FS haben. Das sind jedoch nur grobe Anhaltspunkte, denn FS klingen insgesamt sehr eigenstndig und verstehen sich hervorragend auf die Kunst des Songwritings. Dadurch ist "Malevolent Symmetry" zu einem richtig geilen Konzeptalbum ber die Gefahren der Gentechnik geworden. Die transparente und druckvolle Produktion und das astreine Coverartwork erfllen internationale Standards und lassen nicht mal im Traum vermuten, dass es sich hierbei um eine Eigenproduktion handelt. Wie schon bei Sacred Oath kann ich euch nur beschwren diese Band zu untersttzen und euch dieses Juwel fr schlappe 12 Dollar ber die Homepage zu bestellen. Hrt vorher mal bei myspace rein und berzeugt euch selbst, denn Anspieltipps kann ich bei einem solch homogenen Album beim besten Willen nicht geben, wobei der fast achtmintige Rausschmeier "The Thrall Contagion" schon ein wenig heraussticht. In diesem Sinne: "Helau und Alaaf"!
   
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