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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEVILDRIVER - same
Band DEVILDRIVER
Albumtitel same
Label/Vertrieb Roadrunner Records
Homepage www.devildriver.com
Verffentlichung 27.10.2003
Laufzeit 41:41 Minuten
Autor Rafael Hofmann
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Wow, so ein Album kam mir noch selten unter in Finger. Ich habe mir es das erste Mal durchgehrt und war spontan begeistert. Man knnte DevilDriver mit einem fehlenden Stck einer Matrix vergleichen. Diese Band verbindet Black, Death und Nu-Metal in einem Album. Der Opener "Nothing's wrong" drischt beispielsweise in einer Manier, wie sie mir zuletzt bei Hypocrisys "Into the abbys" begegnete rein, wobei die Stimme des Leaders und "Coal chamber"-Bandmitgliedes Dez Fafara natrlich vollkommen dessen Ursprung verrt. "I dreamed I died" ist wohl das Nu-Metal-lastigste Lied auf dem Album und wartet mit dicken groovigen Passagen auf und klingt auf Anhieb eingngig. Auch an die Freunde der Mid-Tempo-Gilde ist mit dem Song "Knee deep" gedacht worden - feine Sache das Teil. Der Anfang rollt unbarmherzig auf dem Trommelfell herum wie ein ungebremster Gterzug und wandelt sich dann in wenigen Takten zum brachial dahinballernden Headbanger-Nackenbrecher. Da bleibt mir die Luft wech, ehrlich ne fette Produktion. Man darf gespannt sein was von dieser Band noch zu hren sein wird-sicher ist dieses Debut nicht das letzte Album der Californier.
Mein Tip fr alle, die auf wirklich experimentellen Death-Metal stehen: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!
   
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