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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

WOLFCHANT - Call Of The Black Winds
Band WOLFCHANT
Albumtitel Call Of The Black Winds
Label/Vertrieb Massacre Records / Soulfood
Homepage www.wolfchant-metal.com
Verffentlichung 25.02.2011
Laufzeit 55:05 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Ehrlich gesagt halte ich viele dieser Pagan-Metal Bands fr austauschbare Fellhpfer inklusive Kreischbarden, die mit einer langweiligen Mischung aus Black, Power und Death Metal und manchmal gar Folkanleihen und Schunkelkeys nerven. Natrlich gibt es dabei rhmliche Ausnahmen wie unsere deutschen Recken Obscurity, Black Messiah und auch die Bayern Wolfchant! Diese wurden ja schon bei ihrem netten, aber nicht zwingenden Vorgngerwerk vom Label in den siebten Himmel gelobt und haben nun mit einem "Trick" meine Aufmerksamkeit erreicht. Die Hinzunahme des Rebellion Sngers Mike Seifert alias Nortwin gibt der Band mehr Klasse und Massenakzeptanz, seine tiefe aber klare Rhre ergnzt sich gut mit dem Gekeife des etatmigen Frontmannes Lokhi. Da die Band ber nordische Mythologien singt ist Seifert hier also gut aufgehoben und soll auch live mit der Truppe auf der Bhne stehen. Gitarrist Derrmorh ging zwischenzeitlich in die USA studieren, weshalb er von Ragnar ersetzt wird.
"Call Of The Black Winds" ist somit eine Scheibe, die wirklich Spa macht und eine GUTE Mischung aus den im Eingangssatz erwhnten Stilen (glcklicherweise ohne Folk) darstellt. Der Keyboarder setzt Duftmarken und agiert gut unauffllig, was dem Gesamtsound der wohl tnenden CD gut tut. Konsequent abwechselnd ist jeder zweite Song in Deutsch, was wirklich passt.
Fazit: Keine Kitschballaden, keine Folkschwuchteleien und Sauflieder. Metalfans lasst euch bei den Wlfen nieder!
   
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