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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STEVE MORSE - High Tension Wires (Re-Release)
Band STEVE MORSE
Albumtitel High Tension Wires (Re-Release)
Label/Vertrieb P.U.P.Metal Mind / Soulfood
Homepage www.stevemorse.com
Verffentlichung 04.02.2011
Laufzeit 40:11 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 11 von 15 Punkten
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In Diskussionen darber, wer denn nun der weltbeste Gitarrist sei, fllt hufig der Name Steve Morse und dies sicher nicht zu unrecht. Schon bei seiner ersten Band, den Dixie Dregs, und spter bei Kansas machte Steve durch sein virtuoses und vielseitiges Spiel auf sich aufmerksam. Weltweit ist er sptestens seit seinem Einstieg bei Deep Purple, als Ersatz fr Richie Blackmore, bekannt. 1989 legte Morse mit "High Tension Wires" den Grundstein fr seine Solokarriere, die nun durch eine Reihe von Wiederverffentlichungen nochmals gewrdigt wird. Dabei sind alle CDs auf 2000 Exemplare limitiert und kommen in schmucken Digipacks mit Linernotes daher. Vor dem Kauf sollte man sich im Klaren darber sein, dass Steves Soloalben alle rein instrumental sind. Gleichwohl sind sie keinesfalls nur fr die Musikerpolizei geeignet.

Im Gegensatz zu seinen Kollegen Vai, Satriani oder Malmsteen, stellt Steve Morse selbst auf seinen Soloalben sein Spiel weitesgehend in den Dienst der Songs und legt es nicht auf Teufel-komm-raus darauf an, seine Gitarrenkunst zu prsentieren. Eine Ausnahme bildet dahingehend allenfalls "Tumeni Notes", bei dem er so richtig vom Leder zieht. Ansonsten befindet sich auf "High Tension Wires" viel ruhiges Material, das gerne einmal in Country- ("Country Colors") oder Folk-("Highland Wedding")-Grnden fischt. Neben Morse, der selbstredend alle Gitarren und auch Synths eingespielt hat, sind auf "HTW" sein alter Dixie Dregs-Weggefhrte Rod Morgenstein am Schlagzeug und Jerry Peek am Bass zu hren.
   
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