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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

METAL INQUISITOR - Unconditional Absolution
Band METAL INQUISITOR
Albumtitel Unconditional Absolution
Label/Vertrieb Hellion Records / Soulfood
Homepage www.metal-inquisitor.de/
Verffentlichung 2010
Laufzeit 60:13 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Nach fnf Jahren Albumpause in denen noch eine Livescheibe erschien, sind die deutschen Metal Inquisitor aus Koblenz wieder mit einem neuen Streich zurck auf der Bildflche. Vernderungen gibt es bei "Unconditional Absolution" auer in Person des nach den Aufnahmen ausgetauschten Bassisten und eines neuen Coverknstlers fr das Hammerartwork eigentlich keine, was irgendwie auch wieder gut ist! Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und da zeigt sich das die NWOBHM Fans reifer und eigenstndiger agieren als in der Vergangenheit. Sicher klingen die Gitarren bei "Neropolis" total nach uralten Maiden, doch insgesamt klingen die Inquisitoren eigenstndiger, ausgereifter, erwachsener und das Alles mit besserem, immer noch organischem Sound. Dazu hat die Truppe mit Snger El Rojo jemand, der einfach einzigartig klingt und nicht mit anderen Musikern verwechselt werden kann. Besagter ist auch fr die lesenswerten Texte zustndig, whrend Bandkopf Blumi die Songs schreibt und mit "The Arch Villian" auch mal eine gelungene Gemeinschaftskomposition am Start ist.
Fazit: Auch das dritte Album ist eine zeitlose Verbeugung vor dem Metal jenseits aller Trends, Keyboards und knstlicher Sounds. Metal Inquisitor sind nicht retro, sie sind schon jetzt ein Klassiker!
   
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