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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FIREWIND - Burning Earth
Band FIREWIND
Albumtitel Burning Earth
Label/Vertrieb Massacre Records
Homepage www.firewind.gr
Verffentlichung 10.11.2003
Laufzeit 45 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Ein Jahr nach Release des superben Debuts "Between Heaven and Hell" kehren Firewind mit dem zweiten Album "Burning Earth" und neuer Rhythmusgruppe (Bassist Petros Christo und Drummer Stian Kristofferson zurck, um das Herz der Power Metal Fans zu erobern. Geblieben ist Ex Kenziner Snger Stephen Frederick und Gitarrist Gus G (Dream Evil, Mystic Prophecy und gern gesehener Gast auf anderen Alben).
Das Quartett bietet kraftvollen, klischeelosen Power Metal ohne Keyboardfirlefanz oder Gitarreneskapaden, welcher geradeaus auf die Birne ballert. Neben der guten, abwechslungsreichen Stimme von Frederick begeistert mich bei jedem Song Gus G., der seiner Gitarre eine begnadete Mischung aus Hrte und Melodie entzaubert. Nur einmal gehen dem jungen Gitarristen die Gule durch, bei dem passend betitelten "The Fire And The Fury" dudelt und fiedelt er was die Finger hergeben. Dadurch wird der Song experimenteller als der gradlinige Rest der Platte und sticht positiv heraus. Selbsternannte Gitarrenhelden wrden solche Sachen bei fast jedem Song machen und mich so nach dem dritten Lied tierisch nerven (Ausnahmen: Yngwie Malmsteen und Joe Satriani), das hier kommt einfach nur genial rber. Die abschlieende einzige und gute Ballade "The Longest Day" schliet eine verdammt gute Platte ab.
   
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