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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

TESTAMENT - Live At The Filmore (Re-Release)
Band TESTAMENT
Albumtitel Live At The Filmore (Re-Release)
Label/Vertrieb Prosthetic Records / Soulfood
Homepage www.testamentlegions.com/
Alternative URL www.myspace.com/testamentlegions
Verffentlichung 14.01.2011
Laufzeit 75:14 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 12 von 15 Punkten
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TESTAMENT scheinen einfach unkaputtbar. Nachdem man nach Chuck Billys Krebserkrankung und Alex Skolnicks zwischenzeitlichem Ausstieg schon den Abgesang auf die Bay Area-Recken intonieren wollte, haben sie sich mit "The Formation Of Damnation" eindrucksvoll zurckgemeldet. Darber, ob das Grund genug ist Liveaufnahmen aus dem Jahre 1995 wieder auszugraben und zu verffentlichen, lsst sich streiten. Unbestritten ist jedoch die Tatsache, dass Testament eine der besten Thrashbands berhaupt sind und vor allem auf der Bhne ihre wahre Klasse entfalten. Dies gilt natrlich besonders, wenn man vor heimischem Publikum in Frisco auftritt. Im "Low"-Line-Up, mit James Murphy anstelle von Alex Skolnick und John Dette hinter der Schiebude, hatte man zwar nicht unbedingt das beste Album der Bandgeschichte am Start (bse Zungen sprechen sogar vom schlechtesten) zwischen Klassikern wie "Alone In The Dark", "The New Order" oder "The Preacher" fllt dies jedoch nicht weiter ins Gewicht, auch wenn sich im zweiten Teil des Sets die (damals) neueren Stcke hufen. Einzig Chucks Tendenz zeitweilig etwas zuviel zu growlen und zu brllen, anstatt sich auf seine starke Stimme zu verlassen, nervt an manchen Stellen etwas. Der Sound ist schn roh und die Fans gehen gut mit, allerdings nicht so gut wie auf der legendren "Live In Eindhoven"-Scheibe. Obschon ich zugeben muss diesbezglich voreingenommen zu sein, da ich damals selbst in der Menge stand. Entscheidet selbst, ob ihr noch ne Livescheibe von Testament braucht. Die drei Bonustracks in Form von Akustikversionen der Bandballaden "Return To Serenity", "The Legacy" und "Trail of Tears" knnten dabei ein gewichtiges Kaufargument darstellen. Fans werden sich "Live At Filmore" ohnehin zulegen.
   
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