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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE VERY END - Mercy & Misery
Band THE VERY END
Albumtitel Mercy & Misery
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.myspace.com/theveryend
Verffentlichung 14.01.2011
Laufzeit 44:39 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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The Very End bezeichnen sich selbst als Ruhrpott Thrash Metal, was den Sound der Deutschen aber meiner Meinung nach zu sehr limitiert! Die Band hat nach einigen Demos 2008 ein geiles Debt namens "Vs. Life" verffentlicht und konnte aber aufgrund des Pleite gegangenen Labels und kaum Auftritten (jedenfalls habe ich nicht viel bemerkt) leider nicht so durchstarten wie sie es verdient htten. Nun sind sie bei dem Traditionslabel SPV und haben fr das Cover ihr "Bandmaskottchen", was Kenner von den Democovern kennen reaktiviert. Eine Lautsprecherbox in Sargform mit Flgeln ziert das Cover von "Mercy & Misery". Das ist ein schicker Hingucker und sicher aus der Feder von Snger Bjrn Goosses, welcher mit Killustrations eine Menge Cover von Metalalben entworfen hat. Besagter Bjrn unterscheidet sich von vielen Metalshoutern, da er einfach sehr variabel und so schon mal NIE langweilig oder gar geknstelt und aufgesetzt klingt. Es ist doch bei vielen anderen Alben so dass geile Musik drauf ist, aber ein "Snger" der immer gleich rhrt, grlt oder rchelt. Laangweilig! Auch die Musik von The Very End ist nicht vorhersehbar und lebt von Abwechslung ohne das die Songs sich wie Stckwerk ohne einen roten Faden anhren. Mitten in "Rat Nation" kommt eine akustische Gitarre, danach ein gefhlvolles Solo und alles passt, krass! Die 13 Songs sind zwischen drei und vier Minuten, kompakt und auf den Punkt gebracht und sprechen Thrash, Heavy Metal und Liebhaber etwas verzwickter Sounds gleichfalls an.
The Very End sind einfach gut!
   
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