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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

INFERNAEON - Genesis To Nemesis
Band INFERNAEON
Albumtitel Genesis To Nemesis
Label/Vertrieb Prosthetic Records
Homepage www.myspace.com/infernaeonoracleofarmage...
Verffentlichung 21.01.2011
Laufzeit 56:08 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Von einer Band, die sich Infernaeon und ihr Album "Genesis To Nemesis" nennt, erwarte ich im Normalfall die musikalische Apokalypse... mindestens. Doch ich habe die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Nach einem im Grunde ganz netten, aber viel zu langen Intro bricht hier nmlich keineswegs der Weltuntergang ber mich herein, lediglich handzahmer, zahnloser Death Metal mit bedingt atmosphrischen Black Metal Einsprengeseln prasselt verzichtbar aus den Boxen. Handwerklich in Ordnung, aber zum Ghnen langweilig. Zudem lsst die Produktion den Songs kaum Raum sich zu entfalten. Alles klingt ziemlich gleich, Dynamik - Fehlanzeige und das, obwohl man sich um Abwechslung bemht. Man will melodisch sein, knppeln und im nchsten Moment dstere Atmosphre erzeugen; doch leider haut das in dieser Kombi nicht hin. Ein paar nette Anstze sind vorhanden, doch im Groen und Ganzen braucht diese Platte wohl kaum jemand. Eins noch: Ich bin und war nie ein groer Metallica-Fan, aber das "Creeping Death" Cover haben die "Fab Four" wirklich nicht verdient, auch wenn (oder gerade weil?!) Oderus Urungus von GWAR hier als Gast sein Organ erklingen lsst.
   
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