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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

A DAY TO REMEMBER - What Separates Me From You
Band A DAY TO REMEMBER
Albumtitel What Separates Me From You
Label/Vertrieb Victory Records / Soulfood
Homepage www.myspace.com/adaytoremember
Verffentlichung 19.11.2010
Laufzeit 32:18 Minuten
Autor Christoph Fllenbach
Bewertung 9 von 15 Punkten
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A DAY TO REMEMBER, ber kaum eine Band wird sich wohl mehr das Maul zerrissen als ber die fnf Buben aus Florida. Seit 2005 aktiv, verffentlichen sie mit "What Seperates Me From You" ihren vierten Longplayer. Auf diesem machen sie mit genau der gleichen, geisterscheidenen Musik weiter, die auch schon auf dem Vorgngerhit "Homesick" genutzt wurde. Man mixt brutalen Beatdown / Metalcore a la PARKWAY DRIVE (und hrt sich dabei Gesangtechnisch wirklich verdammt hnlich an) mit poppigem BLINK - 182 Punkrock. So kommt es vor, dass whrend der Strophe noch in hchsten Tnen gesuselt wird, um dann im nchsten Teil nur umso unbarmherziger ber den Hrer herzufallen und diesen mit einem Beatdown - Gewitter zu bermannen. Textlich geht es dabei um das ewig whrende Herzschmerzgezeter, welches doch in diesem Genre doch ach so gern besungen wird. Frage ist nur nun, was macht man damit? Lsst man sich auf Musik ein, die kurzweilig eine Menge Spa macht, oder schlgt man sich auf die Seite der "Musikkenner" und nrgelt herum das Musik doch bitte mehr Tiefgang und Eigenstndigkeit haben sollte und das die Band was die Texte angeht doch sowieso schon einpacken kann; von der bertriebenen Produktion wollen wir ja gar nicht erst sprechen, ach herrje.
Da ich den Vorgnger "Homesick" wie jemand der zuerst beschriebenen Art aufgenommen habe, steht noch ein Vergleich zu diesem aus. Auch wenn sich beide Scheiben sehr stark hneln, muss ich jedoch zugeben, dass "What Seperates Me From You" nichtmehr ganz so stark daherkommt. Die Melodien wollen nicht mehr so 100% greifen und auch die spaigen Breakdown - Ansagen la "Destroy Your Surroundings" kommen mit einer einzigen Ausnahme, "Fight" - geklaut aus MORTAL KOMBAT, nicht mehr so gut rber.
Soweit zum Vergleich zwischen den Verffentlichungen. Was man jetzt von der Band halten will, dass doch bitte selber entscheiden.
   
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