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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

TANKARD - Vol(l)ume 14
Band TANKARD
Albumtitel Vol(l)ume 14
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.tankard.info/
Alternative URL www.myspace.com/tankardfrankfurt
Verffentlichung 17.12.2010
Laufzeit 50:22 Minuten
Autor Carsten Nienaber
Bewertung 13 von 15 Punkten
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ACHTUNG: Fan-Review!! Der 31. Januar 1987. Das Licht im Saal geht aus und ein junger Mann verkndet: "We start with our Local-Hero Tankard!". Das war mein erstes Konzert und knapp vierundzwanzig Jahre spter ist Eines geblieben: der Local Hero heit Tankard. Mit "Vol(l)ume 14" gehen die Frankfurter nicht wirklich neue Wege. Nur zwei kleine Experimente leistet man sich. Andy Classen der langjhrige Produzent, wird von Michael Mainx ersetzt. Eine Neuerung, ohne groes Risko. Mainx produzierte bereits fr Bhse Onkelz, Der W, Disbelief und einige andere Bands in seinem Studio im Odenwald. Der Sound ist sehr gut, was aber auch bei den Vorgngeralben der Fall war. Beim Abschluss-Track "Weekend Warriors" zeigt uns Gerre dann, dass nur sein Krper und nicht seine Stimme an Volumen verloren hat. Die ber sieben Minuten lange Nummer fllt nicht nur durch den ungewohnten Gesangsstil aus dem Rahmen, sondern klingt auch mehr nach Metallica, als ntig. Sonst bleibt alles beim Alten. Neun mal Thrash-Metal zum mitgrlen, mit viel Charme. "Vol(l)ume 14" ist eine typische Tankard und gleichzeitig eine deutliche Steigerung zur guten "Thirst". Die neue Scheibe wirkt inspirierter und melodiser. Ein Album ohne jeden Ausfall. "Becks in the City" ist ein Partykracher, der es wohl auf Jahre ins Live Programm schaffen knnte. Diese Frankfurter Jungs holen hier 13 Punkte heim, ins Herz von Europa. Tankard spielen damit weiterhin Champions-League, ein Ziel an dem die S.G.E. noch lnger arbeiten muss.
   
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