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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

POSTMORTEM - Seeds Of Devastation
Band POSTMORTEM
Albumtitel Seeds Of Devastation
Label/Vertrieb War Anthem Records / Soulfood
Homepage www.postmortem.de
Alternative URL www.myspace.com/postmortem1
Verffentlichung 12.11.2010
Laufzeit 46:02 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Mit "Constant Hate" hatten POSTMORTEM vor zwei Jahren schon fr mchtig Wirbel gesorgt. Mit "Seeds Of Devastation" schlagen die Berliner heuer, mit ihrem bsen Bastard aus Thrash und Death Metal, in die gleiche Kerbe, vielleicht sogar noch etwas hrter und prziser. Nicht umsonst haben die Jungs sich nach einem der besten SLAYER-Tracks benannt. Messerscharfe Riffs von Marcus, bollernde Doublebassdrums von Max und ein wummernder Bass von Thilo lassen Songs wie "Deliverance" (Opener), "Drop Another Body" (cooler Mittelteil) und "Nocturnal Prayer" (atmosphrisches Pianointro) zu gefhrlichen Geschossen werden. Einzig und allein das eindimensionale Gebrll von Snger Matthias Rtz stellt fr mich den Wermutstropfen in einem ansonsten schmackhaften Cocktail dar. Ich spreche hier nicht von einem Sex on the Beach oder Tequilla Sunrise, sondern einem Motrhead Special mit wenig Cola. Vielleicht gefllt mir deshalb auch das abschlieende Instrumental "Waranthem" am besten.
   
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