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Mit dem dritten Werk der Italiener The Dogma hat die Band die Tradition des düsteren Comiccovers beibehalten und im Gegensatz zum Debütalbum ist die Dame des Artworks mal das Böse als "Black Widow". Mit neuem Bassisten Andrea "Masso" Massetti ist die Truppe wieder vollzählig .So frönen die Männer aus Ancona ihrer Mischung aus Melodic und Gothic Metal mit starken Achtziger Anleihen und symphonischen Keys. Frontschönling Daniele Santori hat seine stimmliche Bandbreite um ein paar Growls erweitert, die aber ehrlich gesagt etwas bemüht klingen. Seine normale, leicht schmachtende Singstimme ist da schon besser, doch die "Grunzerei" macht die Songs halt bunter. Für die Zukunft muss er das noch tiefer legen lassen. Im Opener "Dirty Dark Diane" singt der Mann auch bewusst hoch und der rockige Song wird so sehr in die Achtziger Ecke gedrückt, was auch durch den Text noch beeinflusst wird. Frauen spielen wie man sich nach diesen Zeilen denken kann, in den Texten natürlich eine Rolle, aber auch als Co-Songwriter sind diese dabei. Durch gemeinsame Touren hat man sich mit Lordi Keyboarderin Awa angefreundet, die bei mehreren Liedern am Songwriting beteiligt war. Insgesamt haben sich The Dogma beim dritten Werk etwas geändert, so dass diese CD nicht 100% genauso wie die beiden Vorgänger klingt, wobei Fans die Band natürlich direkt erkennen werden. Dieser Trick oder besser gesagt Mittelweg ist durchaus legitim und ich wünsche den Südeuropäern mit dem neuen Werk und der erneuten Lordi Tour viel Erfolg! |
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