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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VIRGIN STEELE - The Black Light Bacchanalia
Band VIRGIN STEELE
Albumtitel The Black Light Bacchanalia
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.virgin-steele.com
Verffentlichung 27.10.2010
Laufzeit 76:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die Epic-Metaller von Virgin Steele haben in den letzten Jahren eher durch das Neuauflegen alter Glanztaten denn durch neue Kracher auf sich aufmerksam gemacht. Beim vermeintlichen Rohrkrepierer "Visions Of Eden" von 2006 hat Bandboss David De Feiss angeblich nur halbfertige Songs auf die Promos gepackt. Das Ding ist dann total verrissen worden, nun vier Jahre spter kommt mit neuem Label SPV das mal wieder ungriffig betitelte Werk "The Black Light Bacchanalia" raus. Hoffentlich kann die 1981 gegrndete Band an Glanztaten wie "Age of Consent" oder "The Marriage Of Heaven And Hell I & II" anschlieen! Der Sound ist schon mal um einiges besser, aber leider nicht gut, dafr knallt der Opener "By The Hammer Of Zeus" mit fetten acht Minuten so geil wie "The Burning Of Rome" von 1988. An einigen Stellen agiert die Band leider mit angezogener Handbremse, ist aber andererseits auch unglaublich vielfltig und berraschend was das Songwriting betrifft. De Feis Gesang, seine hohen, nicht nervigen Schreie und die gute Gitarrenarbeit des langjhrigen Axtschwingers Edward Pursino befriedigen auf die Dauer der CD alteingesessene Fans. Typische Pianoballaden wie "The Torture's Of The Damned" gibt es nur bei Virgin Steele mit voller Gnsehaut und erinnert dezent an lang vergangene Savatage Grotaten die nicht mehr wiederkehren. Ansonsten herrscht ein Hang zur allgemeinen berlnge.
Insgesamt eine gute Steele Scheibe, die Hoffnung fr die Zukunft der Truppe gibt!
   
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