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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HARDBONE - Dirty'N'Young
Band HARDBONE
Albumtitel Dirty'N'Young
Label/Vertrieb Remedy Records / Soulfood
Homepage www.myspace.com/hardbonerocks
Verffentlichung 05.11.2010
Laufzeit 47:50 Minuten
Autor Steffi Mller
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Rock 'n' Roll ist still alive, dank neuer Verffentlichungen wird dieser Schlachtruf auch in Zukunft zum Glck nicht verebben! Hervorzuheben ist dabei das Debt-Album "Dirty'N'Young" der erst 2006 gegrndeten Band Hardbone. Die Jungs aus Hamburg haben es sich zur Aufgabe gemacht, die alte Rock 'n' Roll-Schule wieder an den Frau und an den Mann zu bringen. Als Vorband von Rose Tattoo, und durch einige Konzerte auf einschlgigen Bikertreffen in der Bundesrepublik, konnten sie ihr Knnen und ihren Hang zu fetten Rock-Sounds schon unter Beweis stellen. Im Album "Dirty'N'Young" steckt genau das drin, was drauf steht. Tim Dammann am Mikrofon berzeugt mit harter, dreckiger und rotziger Stimme. Im Zusammenspiel mit seinen Bandkollegen, die durch treibende Gitarrenspiele, und schwere Basssequenzen beeindrucken, entstand ein Hrerlebnis, dass sich hinter den Musikgren nicht zu verstecken hat. Ohne groes Vorgeplnkel stellen sie schon mit ihrem ersten Song "Booze, Blood, Blackout" klar, dass es ihnen besonders um eins geht: Rock! Das Gefhl, trotz Verffentlichung in der kalten Winterzeit, sich unbedingt aufs Motorrad schwingen zu mssen, oder nach alter Festival-Tradition eine Dose Bier zu ffnen und den Kopf zu schwingen, halten die Hamburger gekonnt bis zum letzten Titel durch. Auch dank ihrer animierenden Mitsing-Hymnen "Hellhouse" oder "Doin' Well, Raisin`Hell" wird sich kaum einer diesem Gefhl entziehen knnen.
Wem der Sound bekannt vor kommt, kennt die Band vielleicht noch unter ihrem alten Namen Uncut. Diesen mussten sie jedoch aus rechtlichen Grnden ndern. Nchstes Jahr sind Hardbone wieder live auf zahlreichen Open Airs zu sehen. Also unbedingt Augen und Ohren auf!
   
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