Navigation
                
16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE AGONY SCENE - same
Band THE AGONY SCENE
Albumtitel same
Label/Vertrieb Century Media Records
Homepage www.theagonyscene.com
Verffentlichung 29.9.2003
Laufzeit 36:04 Minuten
Autor Markus Sausen
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Straighten Metalcore ballern uns The Agony Scene mit ihrem gleichnamig betitelten Debt vor den Latz. Wie Blood has been shed oder Everytime I die kommt die Band aus dem Killswitch Engage Umfeld. Produziert wurde die Scheibe von Adam Dutkiewisc, seines Zeichens Gitarristen und Mastermind von KsE, dem dies sehr gelungen ist. Das Intro fllt recht kurz aus, um dem Hrer dann ein fettes Metalcore- Moshbrett vor den Kopf zu schlagen. Man mischt sehr gelungen amerikanische Metal-Acts (z.B. Pantera "Far Beyond Driven") mit europischen Acts, deren Heimat hauptschlich in Skandinavien ist, und hebt sich so vom zu sehr Slayer beeinflussten Metalcore, wie er in America sehr beliebt ist, deutlich ab. Der Schlagzeuger gibt Gas ohne Ende, die beiden Gitarristen schmettern ein Stakkato-Riff nach dem anderen und der Gesang ist so aggressiv, dass es eine wahre Pracht ist. Von Death bis zu Black-Metal ist alles im Riffing enthalten. Die zehn Songs stammen bis auf "Paint It Black" von den Stones alle aus eigener Feder. Dies ist zwar schon die 375. Coverversion dieses Songs, aber im Gegensatz zum Original wirklich gelungen und hrbar. Hier erkennt man, dass Snger Michael auch die sanfteren Tne beherrscht.
Fazit: The Agony Scene prgeln hier wirklich ein hammerfettes Debt hervor, das jedem Knppel-Musik-Fan an sein rabenschwarzes Herz gelegt sei.
   
<< vorheriges Review
BITTERNESS - Sweet Suicide Solution
nchstes Review >>
FROSTBORN - Only the strong will survive


 Weitere Artikel mit/ber THE AGONY SCENE:

Zufällige Reviews