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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FIREWIND - Days Of Defiance
Band FIREWIND
Albumtitel Days Of Defiance
Label/Vertrieb Century Media Records /EMI
Homepage www.firewind.gr/
Alternative URL www.myspace.com/firewind
Verffentlichung 22.10.2010
Laufzeit 54:38 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Seit 2002 machen die Griechen Firewind geile Metalplatten. Der immer noch junge Gus G. grndete die Band und fhrt sie bis heute, obwohl er als Gitarrist bei Ozzy Osbourne seit einiger Zeit aktiv ist. Doch er forciert seine Band in den Pausen und gibt nun mit dem neuen Album "Days Of Defiance" mchtig Gas! Er selbst war ja schon bei vielen Bands aktiv, live oder im Studio. Nightrage, Arch Enemy, Mystic Prophecy oder Dream Evil brgen alle fr Qualitt. Doch sein Baby war immer Firewind, fr das er bis auf Ozzy alles ruhen lies, was der Band die letzten beiden Werke furchtbar gut getan hat. Ebenso der seit zwei Alben aktive Snger Apollo Papathanasio, welcher nun auch fr die Spiritual Beggars mit seine unglaublich starken Stimme singt und perfekt zwischen Metal und Hard Rock wechseln kann. Neu an Bord ist Metalium Schlagzeuger Michael Ehrens, brigens der zweite Musiker der norddeutschen Kapelle der bei Firewind spielt. Das sechste Langeisen ist eine perfekte, etwas dunklere Fortsetzung des fantastischen Vorgngerwerkes "The Premonition" und hat ein sehr hbsches Artwork. Der Sound ist messerscharf und jeder Song lsst Metalfans direkt hren wer hier lrmt. Kein Song ist gleich und die Bandbreite ist erschreckend fett. 55 Minuten fliegen vorbei wie in einem Augenblick und in dieser Verfassung knnen Firewind einfach nur gewinnen. Recht putzig sind teilweise die Songtitel ausgefallen! "Kill In The Name Of Love" und "Cold As Ice" klingen doch nach Coversongs und/oder cheesy, sind es aber nicht. Paar Klischees drfen halt ruhig sein.
Firewind ist eine zeitlose Metalplatte ohne Ausflle gelungen, die man immer wieder anmachen kann!
   
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