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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AMBERIAN DAWN - End Of Eden
Band AMBERIAN DAWN
Albumtitel End Of Eden
Label/Vertrieb Spinefarm Records
Homepage www.amberiandawn.com
Alternative URL www.myspace.com/amberiandawn
Verffentlichung 22.10.2010
Laufzeit 44:25 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Nichts Neues im Hause Amberian Dawn! Auch mit dem dritten Album in drei Jahren (!) hat sich die Marschrichtung keinen Millimeter gendert, die Finnen bieten dem Hrer auf "End Of Eden" Gothic Metal mit bombastischen Keyboardsounds und einer Sngerin namens Heidi Parviainen die gerne Tarja Turunen wre. Sicherlich kann die Dame singen, nervt aber nach kurzer Zeit aufgrund eintniger Gesangslinien und muss mit vorhersehbaren, kitschigen Keyboardarrangements kmpfen, die jegliche Hrte oder gar Metalspirit im Geist ersticken. Die Band hat laut Labelinfo 2 Gitarristen und auch der Keyboader wird als zustzlicher Gitarrist aufgefhrt, was man dieser berproduzierten, gitarrenarmen Scheibe nicht anhrt. Der Sound ist eine dieser typischen nichtssagenden Standardproduktionen heutzutage, volumins aber kalt. Da nutzen auch Gastauftritte von Jens Johansson (Stratovarius) und ein Beitrag des Ex-Sngers der Band, James Goodman wenig. Etwas Lokalpatriotismus erzeugt "Sampo" und "Virvatulen Laulu" zwei Songs in der Landessprache der Band. Insgesamt ist auch das dritte Album der Band kein Muss oder Zwischenhappen fr Gothic Metal Fans, schon gar nicht, wenn man die Platzhirsche der Szene in seinem CD-Regal stehen hat!
   
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