Navigation
                
17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DREAMTIDE - Dreams For The Daring
Band DREAMTIDE
Albumtitel Dreams For The Daring
Label/Vertrieb Frontiers Records
Homepage www.dreamtide.de
Verffentlichung 20.10.2003
Laufzeit 77:07 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Die deutschen Hard Rocker von Dreamtide setzen sich zum groen Teil aus Musikern der aufgelsten deutschen Band Fair Warning zusammen. (Helge Hengelke - Gitarre, CC Behrens Drums und Torsten Lderwaldt - Keyboards). Der Rest der Band besteht aus dem ehemaligen Thunderhead Bassisten Ole Hempelmann und dem mir unbekannten Gesangswunder Olaf Senkbeil. Jetzt erscheint zwei Jahre nach dem Debut, das zweite Album der Formation mit dem Titel "Dreams For The Daring" und ist nicht wie das Groteil des Labelprogrammes zart und flauschig, sondern besitzt Ecken und Kanten.
hnlich wie die im Moment aktuellen Scheiben von Genrekollegen wie Domain oder Harem Scarem haben Dreamtide ihren eigenen Sound. Besonders bei Frontiers Records machen in letzter Zeit viele 80er Jahre Sternchen halbgare Platten, wenn nicht so gar berflssige, die den vollen Markt noch mehr berfluten.
Dreamtide haben durch die hohen aber kraftvollen Vocals von Olaf eine andere Ausrichtung. Hard Rock trifft auf Power Metal, schlielich war Lenkmann mal Backgroundsnger von Blind Guardian Songs.
Dreamtide haben gut ausgearbeitete Refrains, was der Opener "Dream Real" direkt beweist und eine modernen Keyboardsound, der mich fter (positiv) an progressive Combos erinnert. Gitarrero Hengelke spielt songdienlich und wechselt sich bei der Dominanz mit dem Keyboard ab, oder agiert gleichberechtigt.
Das Album "Dreams For The Daring" hat drei Bonustracks. Die Songs des Albums "Eden", "Land Without Justice" und "Live And Let Live" gibt es als sogenannte Alternative Mixes. Wie ich im Interview erfahren habe, sollten alle Songs so klingen, wogegen sich aber die Plattenfirma aussprach! Dreamtide klingen bei diesen Songs durch eine modernere Produktion und nichtalltgliche Keyboardsounds moderner, die Songs sind im Grunde gleich geblieben. Eigentlich schade, aber trotzdem eine gute Scheibe.
   
<< vorheriges Review
MIDNITE CLUB - Running Out Of Lies
nchstes Review >>
DIMENSION ZERO - This Is Hell


 Weitere Artikel mit/ber DREAMTIDE:

Zufällige Reviews