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22. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CRACK O DAWN - Gods Of Insane
Band CRACK O DAWN
Albumtitel Gods Of Insane
Label/Vertrieb SAOL / H'Art
Homepage www.crackodawn.com
Verffentlichung 11.06.2010
Laufzeit 47:13 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
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90er Jahre Crossover zocken die Berliner von Crack O Dawn auf ihrem grammatikalisch bedenklichen Werk "Gods Of Insane". Frher nannten man sich Riff Raff und agierte als AC/DC Coverband! Der Besuch eines Slipknot Gigs soll aber die musikalische Wende bedeuten. Im Endeffekt agieren die Vier nie so extrem und befinden sich mit ihren Songs im netten Niemandsland der Durchschnittlichkeit. "Gods Of Insane" ist eine Scheibe die ich persnlich trotz gelegentlicher Scratchereien schmerzfrei hren kann. Die Stcke sind ordentlich arrangiert, der Sound in Ordnung und das Cover klassisch schick. Crack O Dawn haben sich noch nicht gefunden und wildern in zu vielen Revieren. Das beweisen auch die Gste: Yvonne Ducksworth (Jingo De Lunch) mag noch schlssig sein, doch was hat die Metalsirene Ralf Scheepers (Primal Fear) hier verloren? Nein, der gute Ralf blamiert sich nicht, die Band spielt mit ihm den Song "Mesmerized" ein, welcher im Grunde eine geradlinige Metalnummer ist! Die Band mag das als Stilvielfalt ansehen, doch hier passt einfach nicht alles zusammen. Dieser Song ist fr meine Begriffe der richtige Weg.
Insgesamt keine so miese Scheibe wie manche Rezensionen vielleicht sagen, doch sehr durchschnittlich!
   
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