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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

END OF GREEN - High Hopes In  Low Places
Band END OF GREEN
Albumtitel High Hopes In Low Places
Label/Vertrieb Silverdust Records / Soulfood
Homepage www.endofgreen.de
Verffentlichung 20.08.2010
Laufzeit 43:10 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Auch mit dem sechsten Album bleibt bei den sddeutschen Depri-Rockern von End Of Green alles im dsteren Bereich. Mit den Jahren wurde man halt von bisweilen metallisch zu rockig, doch schwere Vernderungen am Sound gibt es an sich nicht (mehr) zu vermelden und das ist auch irgendwie gut so! Das Cover von "High Hopes In Low Places" ist sehr minimalistisch und dster, Titel wie "Carpathian Gravedancer" oder "Tie Me A Rope..While You're Calling My Name" zeigen, dass wir es nicht mit einer Gute-Laune Scheibe zu tun haben. Wie immer steht Snger Michael Huber aka Michelle Darkness im Zentrum der Songs. Die Sddeutschen haben und pflegen ihren Stil und werden schon seit einiger Zeit von anderen Bands kopiert. So sind die seit 1992 (!) aktiven Musiker auch 2010 frei von Zeitgeist und Trends und haben somit eine zeitlose Scheibe mit schweren Riffs abgeliefert, die das Ende des Sommers einlutet. End Of Green 2010 bedeuten immer noch besten Gothic Rock in feinem Sound mit dezentem Doomeinschlag. So schnell kommt keiner an ihnen vorbei!
PS: Die limitierte Auflage enthlt eine Bonus CD mit neu aufgenommenen alten Songs.
   
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