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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SWEET SYBIL - Sweet Sybil
Band SWEET SYBIL
Albumtitel Sweet Sybil
Label/Vertrieb Enian Rcords/Fastball
Homepage www.eonianrecords.com
Verffentlichung 23.07.2010
Laufzeit 39:35 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Nachdem die alten Recken der Szene ihre Hintern nochmals hoch bekommen haben und im Falle von MTLEY CRE oder RATT auch ordentliche Alben ablieferten, dabei durch neuzeitliche Heroen wie CRASHDIET Untersttzung finden, wird in den Garagen ehemaliger Bands nach Demos gesucht, um diese in angesagter Zeit unters Volk zu bringen. Nur Insider drften bisher von SWEET SYBIL aus Chicago gehrt haben, die Ende der 80er und zu Beginn der 90er aktiv waren und deren Name aus einer Verwechslung resultiert. Bei einem Auftritt brachte der Veranstalter den ursprnglichen Bandnamen und den ersten Song durcheinander, was die Band dazu brachte SWEET SYBIL beizubehalten. Die Songs haben einen besseren Garagensound, was aber sehr authentisch klingt und nicht weiter strt. Enthalten ist das 6-Track-Demo und zwei weitere Songs aus der aktiven Zeit sowie die abschlieende Ballade "You And I", die erst im Jahre 2009 eingespielt wurde. berzeugen kann vor allem die Sleaze-Nummer "Someone In Your Eyes" und das coole "Downtown Suicide". Dagegen ist der von Blsern dominierte Song "#69" doch eher gewhnungsbedrftig. Fr Sammler drfte diese Scheibe durchaus interessant sein, der Rest holt die alten L.A. GUNS Scheiben raus und das SKID ROW Debt.
   
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