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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

INDICA - A Way Away
Band INDICA
Albumtitel A Way Away
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records / Warner
Homepage www.indica-music.com/
Verffentlichung 26.06.2010
Laufzeit 46:19 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Fnf jung aussehende finnische Frauen haben eine Band namens Indica. Ein gut gemachter Videoclip im Internet zeigt dass da viel Werbung bzw. Geld rein gesteckt wird. Die Fnf gibt es schon seit 2001, man sang frher in Finnisch und war wohl etwas folkiger angehaucht. Doch als Nightwish Kopf Tuomas Holopainen die Damen unter die Fittiche nahm, wurde wohl die musikalische Richtung gendert. Indica stehen fr orchestralen, bombastischen Pop-Rock dem man die Obhut von Mr. Nightwish jederzeit anhrt, das fnfte Album "A Way Away" ist auch das erste in Englisch und lsst die ehemalige Nightwish Vorband in Deutschland hohe Chartplatzierungen erreichen. Bei den Arrangements, sowie einem Song war Holopainen genauso beteiligt wie bei der Produktion. Im Grunde genommen ist gegen die Musik nichts zu sagen, ist halt etwas soft, doch mich strt das bei anderen Acts ja auch nicht! Obwohl die "lalalala" Passagen bei der Single "In Passing" schon harter Tobak sind. Recht zwiespltig ist jedoch der Gesang der anorektischen Frontfrau Johanna Salomaa genannt Jonsu. Die kann halt nicht gut, sondern nur o.k. singen und klingt manchmal etwas "qukend" und auch etwas drge. Als wre sie gerade aufgestanden und trllert im Badezimmer. Damit kackt die Frontfrau gegen Bands wie Nightwish, Tori Amos oder von mir aus auch die Walt-Disney Metaller Within Temptation nicht nur gnadenlos ab, sie ruiniert auch die Songs.
   
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