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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

EMPIRES OF EDEN - Reborn In Fire
Band EMPIRES OF EDEN
Albumtitel Reborn In Fire
Label/Vertrieb 7Hard/H'art
Homepage www.empiresofeden.com
Alternative URL www.myspace.com/empiresofeden
Verffentlichung 16.07.2010
Laufzeit 45:19 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Der australische Gitarrist Stu Marshall hat unter dem Namen EMPIRES OF EDEN einige bekannte Snger um sich geschart, die seine Songs, die er quasi im Alleingang einspielt, zu intonieren. Beim zweiten Album der Band hat er neben den allseits bekannten Zak Stevens (Savatage, Circle II Circle), Sean Peck (Cage), Mike Vescera (Loudness, Malmsteen) und Steve Grimmett (Onslaught, Grim Reaper), noch Chris Ninni, Mike Zoias, Carlos Zema und Louie Gorgievski an Bord, die stimmlich auf "Empires Of Eden" zu Wort kommen, das aus neun Songs besteht. So ist "Reborn In Fire" am Ende auch eine Verffentlichung, die kein Albumgefhl aufkommen lsst, aber aus einigen guten Nummern besteht. Die Bandbreite geht vom gnadenlosen Metal, wie er eben zu Sean Peck passt, bis zu melodischen, gefhlvollen Nummern, wie das von Stevens gesungene "Prognatus Ut Obscurum". Bei der Bandbreite an Vokalisten hat jeder wohl auch seine persnlichen Favoriten oder Nichtfavoriten. Mit der Stimme von Mike Vescera werde ich mich auch in hundert Jahren nicht wirklich anfreunden knnen und so nervt mich der diffuse Opener "Of Light And Shadow" auch noch nach dem dritten Durchhren. Ebenso drfte es einigen mit "Beyond Daybreak" ergehen, einem durchaus guten Song, aber mit Grimmetts gewhnungsbedrftigem Organ nicht leicht zu verdauen. Das sollte allerdings Geschmackssache sein. Die Frage, wer ein solches Projekt braucht, muss sich jeder selbst beantworten, dann reinhren und bei Bedarf zugreifen.
   
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