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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RHAPSODY OF FIRE - The Frozen Tears Of Angels
Band RHAPSODY OF FIRE
Albumtitel The Frozen Tears Of Angels
Label/Vertrieb Nuclear Blast / Warner
Homepage www.rhapsodyoffire.com
Verffentlichung 2010
Laufzeit 53:48 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Ich besitze alle Rhapsody (Of Fire) Alben und mag auch das Gedudel von Luca Turilli, was ja etwas geradliniger wie z.B. beim genialen Debt ausgefallen ist, doch was die Italiener nun mit ihrem neuen Album nach einem ellenlangen Rechtsstreit mit dem alten Label heraus bringen, ist einfach nur kalter Kaffee mit schickem Cover! Es gibt mal wieder einen Song in der Landessprache, Christoher Lees Einsatz wurde ber mehr als einen Song gestreckt, der epische Song dauert stattliche 11 Minuten und mehr fllt mir dazu nicht ein! Sicherlich ist Fabio Leone ein toller Snger, die Songs keinen Deut mies, aber irgendwie ist die immer gleiche Machart mit mal mehr oder weniger Orchestersounds einfach ausgelutscht. Hier wird total auf Nummer sicher gegangen, was ich sehr schade finde. Sollte Metal nicht etwas bissig sein? Rocken tut die Sache auch wenig! Wer die alten Werke nicht kennt, wird mein Gemecker vielleicht nicht verstehen, doch ich denke in der heutigen Zeit muss eine Band nicht immer ein-und dieselbe Scheibe mit anderen Titeln und Cover heraus bringen. Sicher werden die Jungs was von Vernderungen erzhlen, doch die sind fr den Hrer nur marginal und weniger mitreiend als in der Vergangenheit. Ebenso ist der Einsatz von Mr. Lee an manchen Stellen fragwrdig, da er immer dasselbe wiederholt "...Warriors, Rhapsody..." und so leider wie ein Verkaufsjingle rber kommt welcher evtl. in einem Supermarkt oder Baumarkt zu hren ist. Hier wre wenigere Wiederholungen und nicht so doofe Texte einfach besser gewesen!
   
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