Navigation
                
17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SAVAGE GRACE - After The Fall From Grace Ride Into The Night (Re-Release)
Band SAVAGE GRACE
Albumtitel After The Fall From Grace Ride Into The Night (Re-Release)
Label/Vertrieb Limb Music/Soulfood
Homepage www.myspace.com/officialsavagegrace
Verffentlichung 23.04.2010
Laufzeit 70:00 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Ich hatte das Vergngen SAVAGE GRACE auf dem diesjhrigen KIT-Festival zu sehen und war begeistert davon, wie gut die alten Speedmetalgranaten noch funktionieren. Zwar ist vom Original-Lineup nur noch Snger/(damals noch Gitarrist) Chris Logue brig, aber der kann mittlerweile sogar echt singen. Als er Mitte der Achtziger das Mikro von Mike Smith, der das geile "Master Of Disguise"-Album exzellent eingesungen hatte, bernahm, sah das noch anders aus. Aus der Konserve klang sein Gesang jedoch damals schon sehr akzeptabel, sodass der zweite Longplayer "After The Fall From Grace" zwar nicht ganz an "MoD" heranreichte, aber auch keinesfalls enttuschte.
Die Songs auf "AtFfG" sind insgesamt epischer und komplexer ausgefallen. Ein gutes Beispiel dafr bietet der Opener "We Came, We Saw, We Conquered", der zur Bandhymne avancierte. Aber auch das Titelstck, "Trial By Fire" (Nein, das ist kein TESTAMENT-Cover!) und "Flesh And Blood" erfllen das Prdikat "Thrash With Class", das sich die Band damals selbst gab. Die ein Jahr spter erschienene "Ride Into The Night"-EP folgte der eingeschlagenen Linie, stellte jedoch gleichzeitig die bisher letzte Verffentlichung von SAVAGE GRACE dar. Vielleicht lag es ja an dem sexistischen Cover, das ein Markenzeichen der Band war. Die Tatsache, dass ich das Ding als Picture-Disc besitze, treibt mir die Schamesrte ins Gesicht. Abgerundet wird diese Wiederverffentlichung durch ein paar Bonustracks und einen neuen Mix.
   
<< vorheriges Review
GALLOWS END - Nemesis Divine
nchstes Review >>
NTIGUNG - Bunkersinfonie In Arschvoll


Zufällige Reviews