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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HUMAN FORTRESS - Defenders Of The Crown
Band HUMAN FORTRESS
Albumtitel Defenders Of The Crown
Label/Vertrieb Massacre Records
Homepage www.human-fortress.com
Verffentlichung 25.08.2003
Laufzeit 52:14 Minuten
Autor Roland Wohde
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Human Fortress, das sind sechs Jungs aus Hannover die melodischen Powermetal spielen, wobei die Betonung hier ganz klar auf melodisch liegt. Nachdem man seit 1997 bereits 2 Demos (das erste noch unter dem Bandnamen "Timezone") und ein komplettes Album ("Lord of earth and heavens heir") eingespielt hat, liegt nun mit "Defenders of the crown" nach einem Labelwechsel der Einstand bei Massacre Records vor. Auf dem Silberling finden sich 12 Tracks, die in Hinblick auf Instrumentierung und Ideen kaum Langeweile aufkommen lassen, wobei es sich bei Numero 3 nur um ein kurzes Zwischenspiel handelt. Die Stcke sind fast ausschlielich im Midtempo-Bereich angesiedelt, in sich jedoch recht abwechslungsreich und kompakt. Durch die Keyboards, die zwar etwas zu stark vertreten sind aber trotzdem nicht nerven, erhlt das Ganze einen bombastisch epischen Anstrich. Auch Snger Joti Parchardis (der mich an Thomas Laasch von Chinchilla mit einem Schlag Tobias Sammet von Edguy erinnert) wei zu berzeugen (man hre sich "Siege Tower" an!) und gefllt mir in tieferen Lagen ("Skin and Feather") am besten. Und mit den schnen und eingngigen Melodien, den mitgrhlkompatiblen Chren und Oohohoh-Parts drfte eigentlich jeder, der dieser Schublade des Metal nicht ganz abgeneigt ist, zufrieden sein.
Im ganzen also eine gute Scheibe, die jedoch ruhig einmal ein paar wirkliche Arschtritte verteilen knnte und mir mit Songs wie "Gladiators of rome", bei dem man nach dem Intro "Collosseum" einem Kracher entgegenfiebert, manchmal zu sauber und unblutig ist.
Anchecken lohnt sich (Tipp: "Schattentor")!
   
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