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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

WILLIAM CONTROL - Noir
Band WILLIAM CONTROL
Albumtitel Noir
Label/Vertrieb Victory Records / Soulfood
Homepage www.myspace.com/williamcontrol
Verffentlichung 08.06.2010
Laufzeit 40:00 Minuten
Autor Dejan Stankovic
Bewertung 7 von 15 Punkten
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William Control, der ehemalige Frontmann der Band Aiden, verffentlicht nun sein zweites Solo Album. Eine Mischung aus Gothic, Industrial und Electro welche teilweise an Depeche Mode und Marilyn Manson erinnert. Gesanglich dster und tief erzeugt er eine schaurige Stimmung, welche smtlichen Jungfrauen das Blut in den Adern gefrieren lsst. Mir allerdings nicht. Melodien und Stimmung der Lieder passen gut in einen langweiligen Vampirfilm des 21. Jahrhunderts und wirken auf mich wenig innovativ. Das Intro soll erschrecken, stattdessen langweilt es mich weil einfach nur Gerede darin vorkommt. Einzig der bergang zum ersten Lied ist erschreckend. Wobei ich sagen muss, dass es kein richtiges Lied ist. bliches Elektrogepiepse, donnernde Bassdrums und mechanisch klingende Trommeln, Schreie und Zische fllen den Raum und klingen in meinen Ohren eher nach berstunden in einem Kommunistischem Stahlverarbeitungsbetrieb als nach Musik. Dazu kommt dann noch die wattwurmartige Lnge von gerade mal 1:06 Minuten. Lediglich drei Songs auf "Noir" schaffen es einige Sonderrunden in meiner Anlage zu drehen: eine uerst gewhnungsbedrftige Cover-Version von "Cant Help Falling In Love", welche ich auch schon hundert mal besser gehrt habe, ein Akustiksong namens "Soliloguy" der fr mich im Gesamtbild am besten klingt und eine Ballade die passend das Ende einleitet und wirklich etwas bietet, was man mit Genuss vergleichen kann. Wenn William, dann doch bitte wieder bei Aiden.
   
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