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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ILL NINO - Confession
Band ILL NINO
Albumtitel Confession
Label/Vertrieb Roadrunner Records
Homepage www.illnino.com
Verffentlichung 30.09.2003
Laufzeit 43 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Das ist er nun, der zweite Streich der U.S. Formation Ill Nino, Confession. Die Band setzt mit der Platte genau dort an, wo sie mit dem 2001er Debut Revolution Revolucion aufgehrt haben: Stakkatoriffs, Percussion, abwechslungsreicher Gesang (von flauschig bis grunzig) und eingngige Refrains.
Besetzungstechnisch gab es zwei nderungen: Gitarrist Ahrue Luster (ex Machine Head) und Percussionist Danny Couto sind neu in der Band, was den bekannten Sound nicht verflscht hat.
Der von Bob Marlett veredelte Sound lt Confessions sehr druckvoll durch die Boxen knallen. Ill Nino prsentieren sich einen Tick eingngiger und softer als auf dem Debut ohne jedoch richtig kommerziell zu wirken, dabei werden die sdamerikanischen Wurzeln auch nicht verleugnet, aber auch keine nervigen Tribalorgien veranstaltet. Hits hat die Platte eine Menge, auch wenn ich an manchen Stellen die Rohheit des Debuts vermisse, die etwas besserem Songwriting gewichen ist und so die Abwechslung verstrkt. Mit dem auch auf dem Freddy Vs Jason Sundtrack enthaltenen How Can I Learn ist Ill Nino der Hit an sich gelungen und wird wohl bald berall hoch und runter laufen!
Zwischen all dem True / Nu und Death Thrash - Metal eine mehr als ntige Abwechslung!
   
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