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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BREAK EVEN - The Bright Side Up
Band BREAK EVEN
Albumtitel The Bright Side Up
Label/Vertrieb Anchors Aweigh Records
Homepage www.myspace.com/breakevenhc
Verffentlichung 12.06.2009
Laufzeit 34:41 Minuten
Autor Christoph Fllenbach
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Geben die vier Herren von BREAK EVEN bei ihren Einflssen zwar klassische Hardcorebands wie RUINER oder HAVE HEART an, so verwischen sich bei ihnen selbst doch die Grenzen zwischen eben diesem Stil und einem, der deutlich besser im Ohr hngen bleibt. So brechen sie aus 08/15 - Hardcoregeholze aus, lassen Melodien aufkommen und fangen den Hrer ein, in ein Soundgewandt aus Trotz, Hass und Hoffnung. Auch der Gesang unterscheidet sich in einigen Facetten deutlich von anderen Bands aus dem Genre. Zwar wird auch hier der emotionale Text ziemlich rausgepresst, aber durch geschickt eingesetzte und nicht zu bertriebene Gangvocals kommt angenehm Abwechslung auf. Was sie mit ihren Kollegen aus dem Post-Hardcorebereich gemeinsam haben, ist der rohe Sound der Scheibe. Alles klingt sehr natrlich und unverbraucht, nichts ist zu heftig nachproduziert, nichts klingt nach Studionachbearbeitung. Insgesamt ergibt sich also eine sehr gutes Alternativprogramm zum aktuell so angesagt Studiosound.
Wer auf der suche nach einer Einstiegsdroge, die Musik der Jungs hat eine ziemlich hnliche Wirkung, in den modernen Hardcore ist und lieber ein paar mehr Melodien als reines Geschreie hat, der ist bei BREAK EVEN absolut richtig. Wunderbare Scheibe um Dampf abzulassen, aber auch um zu berlegen und in sich gehen.
   
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