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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HOWL - Full Of Hell
Band HOWL
Albumtitel Full Of Hell
Label/Vertrieb Relapse Records
Homepage www.myspace.com/howlheavymetal
Verffentlichung 17.05.2010
Laufzeit 37:20 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Dreck! Wer auer Wesen, die Oskar heien und in Mlltonnen hausen, kann schon behaupten ihn zu lieben. Nhern wir uns dem musikalischen Paralleluniversum sieht die Sache schon anders aus. Da kann Dreck, oder auch Rotz ein hohes Qualittsmerkmal sein. Nehmen wir nur einmal die Amis von Howl. Dreck unter den Ngeln, Rotz hinter jedem Riff (und was fr Riffs hier herrschen...) und eine schmutzig-fiese Produktion. Was Otto-Normal Musikliebhaber womglich, nein, sogar wahrscheinlich verschreckt, zieht eine besondere Sub-Spezies jederzeit hinter dem verruten Ofen hervor. "Full Of Hell" zelebriert jede einzelne Note, 9 Songs lang Krach, Lrm UND Radau, lsst Staub wirbeln und einiges an Konkurrenz hinter sich... und das bei einem Debt!!! Wer Schubladen braucht findet sie im Land des Doom, Stoner und Sludge und wer sich jetzt immer noch nicht angesprochen fhlt hrt verdammt nochmal trotzdem in die Platte. "Gods In Broken Men", "Horns Of Steel", "You Jackals Beware"... Riffs zum Niederknien, Songs fr die Ewigkeit! Sptestens wenn dich der ber 10-mintige Rausschmeier "The Day Of Rest" fast schon mantraartig in Trance katapultiert wirst du kapitulieren und Howl ebenso abfeiern wie ich. Die Essenz des Rebellentums (ihr erinnert euch, irgendwann stand Metal mal fr sowas) wird nicht jeden Tag so rund (inklusive Cover) auf den Punkt gebracht.
   
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