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24. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AXEL RUDI PELL - The Crest
Band AXEL RUDI PELL
Albumtitel The Crest
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.axel-rudi-pell.de
Verffentlichung 23.04.2010
Laufzeit 57:11 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Wahnsinn! Album Nr. 13 von Mr. Pell & Co.! Livealben, Compilations und DVDs nicht mitgerechnet. Der blondierte Gitarrist aus Wattenscheid wei genau, was er seinen Anhngern servieren muss, ohne diese zu verschrecken. Ein Pell Album kauft der Fan blind, da er wei was er bekommt. "The Crest" hat alle Trademarks der langen Pell Karriere und auch nichts wirklich neues, dafr aber Songs die packen.
Wenn es berraschungen gibt, sind sie klein und verschrecken keinen. Diesmal verzichtet die Band auf Double Bass und schiebt einen zweiten Teil von "Oceans Of Time" hinterher. Der erste Teil war Titelsong auf Pells bisher erfolgreichstem Album. Die Fortsetzung ist episch und hat Charme. Als Powerballade sind "Glory Night" und "The End Of Our Time" am Start, bei der Frontmann Johnny Gioeli wieder zeigt, dass er alles singen kann. Zum Verschnaufen ldt auch das obligatorische Instrumental ein. Am besten ist die Pellkartoffel meiner Meinung nach im rifflastigen Midtempo mit Songs wie "Dreamin Dead", einem sehr typischen Pell Song, was auch fr das aggressive "Too Late" und "Devil Zone" gilt. Daneben sind die epischen Stcke mit langer Spielzeit sicherlich auch ein Trademark der Fnf. Viele halten ja "Prisoner Of Love" fr ein Highlight,doch ich halte den sehr 80er Jahre lastigen Song fr etwas berbewertet im Vergleich zum Rest. Die Pell Saga wird also erfolgreich weitergehen und fr das Ritter-Cover gibt es Zusatzapplaus!
   
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