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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SOLEILNOIR - Interlude
Band SOLEILNOIR
Albumtitel Interlude
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.soleilnoir.de
Verffentlichung 2002
Laufzeit 26:09 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Das Frankfurter Quartett Soleilnoir (schwarze Sonne) hat nicht nur einen auergewhnlichen Bandnamen, ihr Sound ist auch sehr schwer in eine Schublade zu quetschen.
Moderner Metal mit Doom Elementen, jenseits der Crossover und Nu Metal Pfade wrde ich der CD (EP) Interlude als Schublade anbieten. Mit dieser Verffentlichung ist man auf Bewerbung gegangen und verkauft sie auf der Homepage noch als CD R mit selbstgedrucktem Cover, wobei der Sound durchaus in Ordnung geht. Die 1999 gegrndete Band hat auf ihrer zweiten Verffentlichung Interlude recht abwechslungsreichen Gesang von Snger Maggot (putziges Pseudonym, wohl Slipknot Fan?), der den Songs mehr Farbe und Emotionen verleiht. Doomige, auch flottere fette Riffs (keine Solos!) und wuchtige Drums ergeben mit dem Gesang eine interessante Mischung, die durch die Growl Effekte ab und an potentielle Alternativ Metal Fans abschrecken knnen. Dadurch, dass Soleilnoir in keine wirkliche Schublade passen, was ich gut finde, knnen sie leider auch potentielle Fans abschrecken.
Das Songwriting ist in Ordnung. Manche Parts sind etwas eindimensional und monoton oder nicht ganz rund Aber mit etwas Zeit und Arbeit sehe ich eine Zukunft fr die Jungs. Ideen und Potential bei Soleilnoir sind genug vorhanden, nicht bel.
Bandkontakt: soleilnoir@gmx.net
   
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