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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

OBLIVIOUS - Goons And Masters
Band OBLIVIOUS
Albumtitel Goons And Masters
Label/Vertrieb Transubstans Records
Homepage www.myspace.com/oblivionlkpg
Verffentlichung 06.02.2010
Laufzeit 50:07 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Zunchst stellte ich mir die Frage, ob OBLIVIOUS ihrer Zeit nicht etwas hinterher hinken, denn der Stoner Rock hat seine Bltezeit doch etwas berschritten. Die Wurzeln der schwedischen Band reichen in das Jahr 2004 zurck, als sich die bekennenden Black Sabbath und Pentagramm Fans entschlossen, ihren Idolen nachzueifern und sich dabei noch Orientierungshilfe bei neuzeitlichen Gren wie Kyuss holten. Herausgekommen ist ein durchaus beachtliches Debt, das auf den Namen "Goons And Masters" hrt und ber zehn Songs verfgt, die zum einen gut arrangiert sind, aber auch abwechslungsreiche Kompositionen darstellen. Los geht es mit dem coolen "Ego Boy", einem echten Kopfwackler und Fustampfer, der im Anschluss vom mchtig straighten "Throne" abgelst wird. Dampfende Gitarren, ausdrucksstarke Stimme, alles an Bord, was man fr eine Karriere braucht. Meine weiteren Favoriten auf diesem kurzweiligen Album wren der groovige Rocker "Master Of Time" und das unheimliche "Dead End Night". Freunde der 70er sollten hier auf alle Flle ein Ohr riskieren.
In Schweden selbst hat dieses Album bereits Meriten geerntet und so stellt "Goons And Masters" fr mich auch im Endeffekt ein zeitlos gutes Rockalbum dar.
   
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