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25. August 2016 - Uhr
 
Die Kolumne

H.I.M. - Screamworks-Love in Theory and Practice
Band H.I.M.
Albumtitel Screamworks-Love in Theory and Practice
Label/Vertrieb Warner Bros. Records / Syre
Homepage www.heartagram.com
Verffentlichung 12.02.2010
Laufzeit 47:08 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Die finnischen Gothic-Rocker von H.I.M. haben mit dem letzten Werk "Venus Doom" ihre Black Sabbath Wurzeln rausgekramt und vielleicht aufgrund der nicht so kommerziellen Ausrichtung und der "hrteren" Songs einige Fans der poppigen Songs verrgert. Das wre jedenfalls eine Erklrung, weshalb das aktuelle Werk "Screamworks- Love In Theory And Practice" so geworden ist wie es ist! Es erinnert wenig an das Vorgngeralbum, wenn man das ebenso potthssliche Cover auen vor lsst. Bei 13 Songs und 47 Minuten Spielzeit sind fast alle Lieder zwischen drei und vier Minuten, dabei vollgestopft mit Keyboards, die an die Achtziger Jahre erinnern. Selbst ein H.I.M. typischer Song wie "Heartkiller" ist einfach zu weichgesplt, dabei sind auch noch nicht mal viele Ohrwrmer auf der Scheibe zu entdecken, eher Material was gefllig, aber nicht packend ist. Selbst die poppigsten Alben und Songs der Band waren frher immer totale Hits und schwer aus dem Kopf zu bekommen. Die gerne im Midtempo schippernden Songs leben wie immer von Ville Valos Schmachtstimme, sind solide gemacht, doch nach sieben Werken habe ich das Gefhl, dass der Band nichts mehr neues und vor allen Dingen spannendes einfllt. Selbst die Balladen waren frher besser, "Disarm Me With Your Loneliness" klingt dagegen einfach nur nett und nicht packend.Schade! Ein Album fr Alleskufer der Band, kein Reinfall, aber auch nichts zum Jubeln.
   
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