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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SUSPERIA - Vindication
Band SUSPERIA
Albumtitel Vindication
Label/Vertrieb Nuclear Blast
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Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Die 1998 von Tjodalv, dem Ex - Dimmu Borgir Drummer gegrndete Band, war mir bisher nur auf einem Sampler positiv aufgefallen. Jetzt ist ein Jahr nach dem Debut die zweite Scheibe Vindication der fnf Musiker erschienen. Es ist die letzte Platte, die Peter Tgtgren vor seiner Abyss Schliessung noch produziert hat. Wo das Debut noch eine Art melodischer Black Metal war, will man jetzt als Metal ohne Schubladendenken gelten. Der Gesang von Shouter Athera ist fr solch eine Band sehr variabel und erinnert in seinen cleanen Parts fter an Simen (ex Borknagar) oder wie der Kerl sich jetzt bei Dimmu Borgir nennt. Athera kann aber auch thrashig und sehr aggressiv singen. Musikalisch wird ca. 45 Minuten rasant gespielter Metal geboten, mit wuchtigen, dominanten Drums und thrashigen Riffs ohne viel Sologefrickel. Die Band legt viel Wert auf Vielseitigkeit der Songs. Besonders gefallen mir die schleppenden Parts und die Quasi - Bolt Thrower - Hommage Warmaster(kein Cover!). Jedoch gibt es zwei oder drei durchschnittliche Songs. Trotzdem ein Album, was man empfehlen kann, denn thrashige Musik ist ausser Tankard (bald) und No Return im Moment nix neues und gutes auf dem Markt. Das schne ist, das sich Susperia, nicht wie die eben genannten Bands anhrt.
   
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