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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

EMBRYO - No God Slave
Band EMBRYO
Albumtitel No God Slave
Label/Vertrieb Rising Records
Homepage www.myspace.com/embryoonline
Verffentlichung 15.02.2010
Laufzeit 36:11 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Die "Extrem-Metal-Haudegen" (O-Ton Info) Embryo kredenzen uns auf "No God Slave" einen recht interessanten Mix aus modernem, stakkato-betontem Death Metal mit leichter Thrash-Schlagseite. Meist ist dieser im moshbaren Midtempo gehalten. Hinzu kommen mitunter seltsam anmutende, aber stets songdienliche Keyboardklnge. Nun gehen italienische Bands gerne mal Risiken ein, besonders jenes, Scheirezis von mir einzufahren. Im Falle von Embryo sieht das jedoch anders aus. "Sind das vielleicht einfach keine Italiener?"... doch, doch, nur konnten mich die 5 Musiker mit ihrer Melange aus dem Stehgreif... nicht komplett umhauen, aber immerhin dahin gehend berzeugen, dass ihre Musik Potential hat. Die Arrangements sind, entgegen des zur Zeit grasierenden Extrem-Metal Trends, immer angenehm gerade aus und auch der ein oder andere Song heftet sich im Gehr fest (der Titelsong oder "The Scarecrow" beispielsweise). Was der Platte noch fehlt sind richtig herausragende Momente, doch auch so fhlt man sich rund 36 Minuten gut unterhalten.
   
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