Navigation
            
30. Juni 2016 - Uhr
 
Die Kolumne

KING OF AGOGIK - The Rhythmic Drawing Room
Band KING OF AGOGIK
Albumtitel The Rhythmic Drawing Room
Label/Vertrieb sAUsTARK Records (Eigenproduktion)
Homepage www.king-of-agogik.de
Verffentlichung 03.02.2010
Laufzeit 63:28 & 70:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Die Geschichte hat gezeigt, dass viele Monarchen Arschlcher sind und waren. Als Mitglied der mittlerweile nicht mehr existenten Coverband THE ASSHOLES und Grnder von KING OF AGOGIK setzt Hans Jrg Schmitz aus Andernach diese Tradition fort. Als Knig der Agogik (also der Lehre der individuellen Gestaltung des Tempos) empfngt er nunmehr zum dritten Male seine Vasallen zum heiteren Musizieren.
Dabei produzieren Schmatz, Dago und Co. auf zwei CD`s mit einer Gesamtspielzeit von weit ber zwei Stunden wahrlich knigliche Klnge, die in ihrer Vielschichtigkeit kaum in wenigen Worten zu beschreiben sind. Das Knigreich des KOA ist kunterbunt und die Mglichkeiten scheinen grenzenlos, sodass die Grenzen zwischen Rock und Jazz, zwischen Metal und Fusion verschwimmen. Auch wenn diese Schublade riesig ist, muss hier der Begriff Prog fallen.
KOA schaffen es ohne Snger whrend der gesamten Spielzeit keinerlei Langeweile aufkommen zu lassen. Dies ist sicherlich nicht nur den herausragenden spielerischen Fhigkeiten der Jungs geschuldet. Vielmehr sind die insgesamt 23 Tracks nur so gespickt mit berraschungen in Form von Breaks, Tempowechseln (siehe Bandname) und allerlei Effekten, in Form von Tierstimmen und Filmzitaten, wie z.B. von John Cleese in "Too Much Butter". berhaupt mutet das komplette Doppelalbum wie eine Monty Python-Vertonung an. Alleine das 24-mimtige "The Crimson Drawing Room" und die liebevolle Gestaltung dieses Digipacks rechtfertigen eine Anschaffung.
   
<< vorheriges Review
FEAR FACTORY - Mechanize
nchstes Review >>
PUDDLE OF MUDD - Volume 4 Songs In The Key Of Love And H [...]


 Weitere Artikel mit/ber KING OF AGOGIK:

Zufällige Reviews