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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AXEL RUDI PELL - Shadow Zone
Band AXEL RUDI PELL
Albumtitel Shadow Zone
Label/Vertrieb SPV
Homepage www.axel-rudi-pell.de
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Axel Rudi Pell ist mit seinem 12. Soloalbum nach Steeler zurck, wie fast immer ist er der Songwriter und seit "Oceans Of Time" hat er die selbe gute Mannschaft. Wochen und Monate habe ich auf diese Scheibe gewartet, Freunde genervt (Hallo M.S. und NDK!), die mich wegen meiner Axel - Mania fr leicht bescheuert halten! Ich htte auch frher nie gedacht , dass man mit einem Namen wie Axel Rudi Pell so viel Erfolg haben kann, aber das ist auch ein Beweis, dass sich Qualitt durchsetzt und Namen Schall und Rauch sind! Seit Jahren warte ich auf Nachahmer mit Namen wie Karl Heinz Rbe oder so HAHAHA! "Never change a winning sound" ist wohl das Motto von Herrn Pell und das bedeutet nach 2 Sekunden erkennt man von wem Abgehnummern wie "Follow The Sign" , "Edge Of The World", oder Midtemposongs la "Saint Of Fools" stammen. Axel bleibt seinem Stil treu, dudelt sich aber nicht so ins Nirwana wie andere und spielt banddienlich. Sehr berrascht hat mich das Fehlen der typischen Ohohohohoh - Chre bei dem epischen "Time Of The Truth", was trotz des Fehlens ein Mrdersong ist! Was mich sehr strt sind die Vielzahl von ruhigen Songs ("Heartbreaker, All The Rest Of My Life ,Under The Gun"), die nicht schlecht sind aber einer weniger htte es auch getan. Dafr htte man dann einen richtigen Hammer bringen knnen, klar Axel ist kein Thrash aber mir fehlt teilweise etwas die Axt. Viele sagen, der macht doch immer das gleiche. Ja, aber er bringt aber auch immer was neues ein frher gab es instrumentale Songs, mal ne Coverversion oder ein "Mammutsong" ber 10 Minuten und jetzt hat er so einen 70er - Jahre - Sound bei den Keyboards ("Time Of The Truth") was mich an Rainbow erinnert und eine nett Verbeugung vor Ritchie B. ist. Textlich regieren Pellsche Fantasystories mit den typischen Dio - Wrtern wie Rainbow, crystal ball.... ich liebe so einen Kram und hoffe das es auch so bleibt. Die ausgewogene Mischung einer "Magic" Platte bleibt jedoch unerreicht! Fr mich einer der besten Pell Scheiben berhaupt und auch an "The Masquerade Ball" reicht es nicht ran. Schade ! Trotzdem bekommt der Kufer solide Songs mit einem der besten Snger der Szene Johnny Gioeli und natrlich Axels prgnantes Gitarrenspiel, welches ber einer guten Bandleistung thront. Axel Rules, You Fools!
   
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