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22. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

CREMATORY - Infinity
Band CREMATORY
Albumtitel Infinity
Label/Vertrieb Massacre Records
Homepage www.crematory.de
Alternative URL www.myspace.com/crematorymusic
Verffentlichung 29.01.2010
Laufzeit 46:22 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Seit ihrer Reunion sind Crematory strker denn je! Das neue Album "Infinity" toppt locker den guten Vorgnger, hat ein Artwork, was dezent an alte Scheiben und das deutsche Hammeralbum "Klagebilder" (2006) erinnert und vereinigt so das Beste aus den letzten Jahren! "Never change a winning team": Produziert wurde das Werk erneut in den Kohlekeller Studios mit Kristian Kohlmannslehner, welcher einen Sound zimmerte der einfach passt. Die Band hat dazu ein Hndchen fr eingngige Songs mit der richtigen Dosis Bombast und Pathos,hierbei ist das Zusammenspiel bzw. der Wechselgesang der Snger Felix und Matze einfach eine Ohrenweide und sitzt felsenfest. Auerdem ist das 10 Songs starke Werk sehr abwechslungsreich gehalten, auf Dauer spannend und knackig. Sogar die olle Depeche Mode Kamelle "Black Celebration" klingt wie ein Bandsong und lsst mich das "Temple Of Love" Debakel von frher vegessen! Crematory haben sich zudem aktuell gehalten, was man besonders bei den Gitarrenriffs und den Keyboardsounds hrt, hier ist nichts angestaubt. Das abschlieende "Auf der Flucht" rockt in Deutsch und kann auch da mit dem Text berzeugen.
Crematory sind immer noch eine Macht und dieses Album ist der Beweis!
   
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