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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CAPTAIN DUFF - Seaside Curse
Band CAPTAIN DUFF
Albumtitel Seaside Curse
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.myspace.com/captainduff
Verffentlichung 03.01.2010
Laufzeit 33:30 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Ui. Konzeptuelle Anlehnung an die Seefahrerei. Das gab's vor vielen Jahren schon mal, bei den Hanseatenpiraten von RUNNNING WILD und seit drei Jahren bei den Funeraldoomgttern und Hohepriestern gepflegter Laaangsaaamkeiiit, AHAAAB. Allerdings nicht in Kombination mit dem Namen der in "The Simpsons" blichen Biermarke.

Neben sieben Albumtiteln haben die Wrzburger drei alte Demosongs aufbereitet und kommen somit auf zehn Songs, deren Wiedererkennungswert sehr erheblich ist und die, bedingt durch den immer gleich tnenden, etwas uninspirierten Heiserkratzgesang recht bald langweilen. Betrblicherweise, denn grundstlich finde ich den pilsbierlastigen, frhlich mitgrlbaren Punk'n'Rollsound der Jungs sehr angenehm. Besonders das, was die Gitarrenfront so abzieht und zu gleichen Teilen an 1990er-Jahre-Skando-R'n'R und alte RAINBOW-Riffs erinnert, ist nmlich richtig hrenswert!

"Seaside Curse" - eine Platte voller Material, das live vermutlich richtig abgeht, so aus der Dose aber gar nicht geht. Auer in die sprichwrtliche Hose. Schadeschade, liebe CAPTAIN DUFF- aber nchstes Mal wird's hoffentlich besser.
   
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