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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PRESSURE POINTS - Remorses To Remember
Band PRESSURE POINTS
Albumtitel Remorses To Remember
Label/Vertrieb Firebox Records
Homepage www.pressure-points.net
Verffentlichung 29.01.2010
Laufzeit 53:08 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die Schweden OPETH bekommen Konkurrenz aus der eigenen Nachbarschaft! PRESSURE POINTS haben sich auf den Weg gemacht die Knige des progressiven Dstermetals vom Thron zu strzen. Okay, okay, lassen wir die Kirche mal im Dorf und OPETH auf dem Thron, der ihnen gebhrt. Gleichwohl machen die fnf Finnen ihre Sache auf "Remorses To Remember" ganz famos.
Der zehnmintige Opener "Atonement" zeigt gleich wo der Hase lang luft und erinnert mich mit seinem brachialen Beginn und den verschachtelten Strukturen an "Ghost Of Perdition". Jeder der Musiker beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff. Der Schlagzeuger Vili Auvinen brilliert nicht nur durch sein sensationelles Spiel, sondern zeichnet sich auerdem fr die Texte verantwortlich. Snger/Leadgitarrist Kari Olli (Ob der wohl mit dem Skispringer verwandt ist?) wechselt wie Mikael Akerfeldt zwischen gegrowlten und cleanen Vocals, ohne natrlich dessen Klasse zu erreichen.
Bei "The Past Within" und dem siebten und letzten Streich "Grand Delusion" wird deutlich, dass auch DREAM THEATER einen gewissen Einfluss auf den Sound von PRESSURE POINTS haben. Es ist allerdings bei weitem nicht so, dass die Jungs ihren offensichtlichen Vorbildern blind nacheifern oder diese einfach nur kopieren. Es ist sicherlich fast unmglich in diesem Genre nicht mit den oben Genannten verglichen zu werden und wenn schon Vorbilder, dann bitte schn die Besten der Besten. Ich persnlich kann mir jedenfalls auch auf Grund der glasklaren Produktion kaum ein besseres Album als "Remorses To Remember" vorstellen, um die lange Wartezeit bis zu den nchsten Epen meiner Lieblingsbands zu berbrcken. Von PRESSURE POINTS werden wir an dieser Stelle bei MY REVELATIONS zweifelsohne nicht zum letzten Mal berichtet haben.
   
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